kaudum  bwabwata  chobe  vicfalls

die diesjährige namibia-reise führte in den östlichen teil des landes - in das buschmannland. in tsumkwe, hauptstadt der san-gemeinde, konnten  wir eine  san-familie besuchen.

im kaudum nationalpark trieb  ein buschfeuer viele tiere in die flucht, riesige elefantenherden kamen dennoch an den wasserstellen  zusammen - immer faszinierend diese riesen zu beobachten.


die sonnenuntergänge am okowango verzauberten die besucher und  hinterließen unvergleichbare farbliche stimmungen in unserer erinnerungsschatzkiste.

der gamedrive im mahanga-nationalpark führte durch eindrucksvolle landschaft entlang des okawangos und bot einen starken kontrast zum trockenen kaudum-park.

auf der  B8 ging’s auf tar-road durch den caprivi-streifen an das ufer des kwandos in den mudumu nationalpark und anschließend erreicht man über die ngoma bridge  die grenze zu botswana.

eine  sun-downer-tour am chobe-river in kasane ist ein absoluter eye-catcher und bietet grandiose farbstimmungen bei untergehender sonne.

der tagesausflug zu den vic-falls ist ein weiterer höhepunkt dieser fahrt. der sambesi stürzt  über eine länge von über 1500 meter über 100 meter tief in die schlucht.
die hochsteigende gischt lässt die kraft des flusses erahnen - regenschutz könnte durchaus von vorteil sein - außer man möchte die afrikanische erfrischung uneingeschränkt genießen.
ein abschließender besuch im altehrwürdigen victoria-falls-hotel und ein heli-flug gehören  zum besuch des UNESCO weltkulturerbes dazu.

auf der rückfahrt gewährt ein ein besuch eines typischen dorfes in der okawanga-region einblick in den persönlichen lebensraum der dorfbewohner.

die beiden letzten ziele sind der etosha-nationalpark und die geschichtsträchtige region um den waterberg.

meine empfehlung für eine reiseagentur:

https://www.outdoor-adventure-namibia.de/